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Neuerscheinung!

CORPORATE SEMANTIC WEB

- Wie semantische Anwendungen in Unternehmen Nutzen stiften

(inkl. einer Markstudie)


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Unser Buch in Bookmetrix
Bestseller bei Amazon (Kategorie: Softcomputing)

Reihe: X.media.press
Verlag: Springer Vieweg
Herausgeber: Ege B., Humm B., Reibold A.
Umfang: 403 Seiten
Anzahl der Bilder und Tabellen: 50 Illus., 50 in Farbe
Erscheinungstermin (eBook/Hardcover): Mai/Juni 2015

„Warum gibt es eigentlich kaum Literatur zu semantischen Anwendungen, die in Unternehmen Nutzen stiften?“ Dass es bereits solche Anwendungen gibt, wissen wir aus eigener Projekterfahrung. Aber gerne hätten wir unsere Erfahrungen mit anderen ausgetauscht, die auch bereits erfolgreich semantische Anwendungen für und mit Unternehmen und deren Mitarbeitern und Kunden entwickelt haben. Als Moderatoren der XING-Arbeitsgruppen „Semantic Web“ (3500 Mitglieder) und „Ontologien in den Informationswissenschaften“ (1250 Mitglieder) streckten wir unsere Fühler aus: Das Feedback war enorm. Zum einen gibt es bereits zahlreiche solcher Anwendungen; zum anderen suchen viele nach Hinweisen, Tipps und Tricks zur Entwicklung derselben. Aber trotz der hohen Aufmerksamkeit für Themen rund um das Semantic Web, trotz vieler Artikel und Bücher zu Grundlagen, Standards, Werkzeugen und Visionen, gibt es kaum Literatur, die Architekten, Projektleiter, Ontologie-Modellierer oder Entwickler semantischer Anwendungen bei ihrer Arbeit unterstützt. So war die Idee zu unserem Buch „Corporate Semantic Web – Wie semantische Anwendungen in Unternehmen Nutzen stiften“ geboren. Weiterlesen...




Marktstudie:
Welche Standards und Tools werden in Unternehmen eingesetzt?

Semantic News
Börteçin Ege, Februar 21, 2016


CSW Im Fokus dieses Beitrags Marktstudie: Welche Standards und Tools werden in Unternehmen eingesetzt? stehen Semantic Web Projekte, die für den Einsatz in verschiedenen Bereichen entwickelt wurden. Die meisten davon sind bereits in der Produktion, d.h. reale Anwendungen mit echten Nutzern. Auf die Kundenanforderungen für jedes Projekt folgen dann auch die dazugehörigen technischen Lösungen bzw. die Architektur der Anwendungen und anschließend die bisherigen Erfahrungswerte der Firmen im Umgang mit verwendeten Semantic Web Standards und Tools. Gegen Ende des Beitrags erwartet den Leser die Ergebnisse einer Umfrage mit weiteren Tipps und Hinweisen, dann ein Ausblick und zum Schluss eine Liste von aktuellen Semantic Web Standards und Tools. Die Darstellung von insgesamt vier Semantic Web Projekten und die Ergebnisse einer Umfrage im Rahmen dieses Beitrags geben einen kleinen Einblick in die Welt der Hersteller von Semantic Web-Anwendungen. Die einzelne Beschreibungen der Kundenanforderungen in Projekten, die dazugehörigen technischen Umsetzungen wie die entwickelten Architekturen, verwendete Standards, und Tools, sowie konkrete Umsetzungshinweise erweitern den Horizont der Leser zusätzlich.

Einige Ergebnisse der Marktstudie

  • SKOS ist meistens die erste Wahl bei der Erstellung von Thesauri.
  • Semantic Web Anwendungen beginnen, in der Industrie in verschiedenen Bereichen Fuß zu fassen.
  • W3C Standards genießen sowohl bei den Software-Herstellern als auch bei Kunden eine hohe Akzeptanz.
  • Hybride Semantic Web-Anwendungen sind die de facto Standard-Lösungen, da ein sehr großer Anteil der Daten immer noch in relationalen Datenbanken gespeichert ist.
  • Die Bedeutung von semantischen Technologien werden in Zukunft sowohl im Bereich Big Data als auch in der Industrie 4.0 zunehmen, da sie die Integration und somit die Interoperabilität vereinfacht.
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Lotico CSW - The Berlin Semantic Web Meetup
Semantic Events
Börteçin Ege, Februar 21, 2016


Lotico CSW Corporate Semantic Web - Wie semantische Anwendungen in Unternehmen Nutzen stiften

Freie Universität Berlin, Computer Science Department
Corporate Semantic Web Group
Königin-Luise-Str. 24/26, 14195 Berlin
30. März 2016, 18:15 Uhr

Was bedeutet das Corporate Semantic Web? Was bedeutet eine semantische Anwendung? Wie und womit wird es erstellt? Welche Standards und Tools werden eingesetzt? Und vor allem: Warum gibt es eigentlich kaum Literatur zu Corporate Semantic Web Anwendungen? Semantic Web ist keine Zukunftsmusik mehr, und dass es bereits solche Anwendungen gibt, wissen wir aus eigener Projekterfahrung. Zum einen gibt es bereits zahlreiche solcher Anwendungen; zum anderen suchen viele nach Hinweisen, Tipps und Tricks zur Entwicklung derselben. Aber trotz der hohen Aufmerksamkeit für Themen rund um das Semantic Web, trotz vieler Artikel und Bücher zu Grundlagen, Standards, Werkzeugen und Visionen, gibt es kaum Literatur, die Architekten, Projektleiter, Ontologie-Modellierer oder Entwickler semantischer Anwendungen bei ihrer Arbeit unterstützt. So war die Idee zum Buch „Corporate Semantic Web – Wie semantische Anwendungen in Unternehmen Nutzen stiften“ geboren. Mit unserem Buch möchten wir den Blick weiten und auch semantische Anwendungen einbeziehen, die in Organisationen aller Art eingesetzt werden. Es geht also um reale Anwendungen für relevante Anwendungsfälle mit echten Anwendern. Vorgestellt werden Anwendungen aus verschiedenen Branchen wie Telekommunikation, Logistik, Energie, Medizin, Verlagswesen sowie eine Marktstudie. Die Teilnehmer erhalten somit einen umfassenden Überblick über die Einsatzbereiche des Semantic Web sowie konkrete Umsetzungshinweise für eigene Vorhaben. Im Rahmen des Meetups stellt Börteçin Ege sein Buchprojekt vor und wir werden dann im Anschluss gemeinsam informell den Inhalt diskutieren.




3. Corporate Semantic Web - Workshop 2016
Semantic Events
Börteçin Ege, Februar 07, 2016


Nachfolge-Workshop zum Buchprojekt Corporate Semantic Web
Juni 12-15, 2016, Leibniz-Zentrum für Informatik, Deutschland


Schloss Dagstuhl - Leibniz-Zentrum für Informatik
Foto: Schloss Dagstuhl - Leibniz-Zentrum für Informatik

Ziel der Workshop-Reihe „Corporate Semantic Web“ ist die Entwicklung und Diskussion einer Buchreihe, die Anwendungen, Anwendungsaspekte und den Nutzen semantischer Technologien für Praktiker beschreibt. Schwerpunktmäßig stehen Arbeiten und Projekte zu Architekturen, Anwendungen und Nutzen semantischer Technologien, die praktischen Einsatz in Organisationen finden, im Vordergrund. Im Lauf des Dagstuhl Workshops Corporate Semantic Web 2015 zeigte sich, dass ein großer Bedarf an einem Diskussionsforum unter den Teilnehmern existierte. Diesem Wunsch wollen wir im Rahmen des Workshops 2016 von vornherein Rechnung tragen, um ein weiteres Buch vorzubereiten.

Der 2 ½ tägige Workshop setzt sich daher aus zwei Teilen zusammen: Mittwoch- und Donnerstagvormittag sind für Präsentationen abgeschlossener Projekte oder von Forschungsergebnissen im Plenum vorgesehen. Maximal stehen hierfür 10 Slots à 30 Minuten zur Verfügung, von denen maximal 20 Minuten für den Vortrag und 10 Minuten für Diskussionen und Fragen vorgesehen sind. Auf die Einhaltung der Zeitslots wird großer Wert gelegt. Diese Slots werden nach dem Prinzip „first come first served“ vergeben. Hierzu ist ein maximal einseitiges Abstract einzureichen, welches den Organisatoren zur Strukturierung der Vormittage dient. Die Nachmittage der beiden Tage werden in Form eines Bar Camps organisiert, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, die Inhalte nach ihren eigenen Interessen zu gestalten. Das Bar Camp Format gibt hierfür lediglich die Struktur und den Ablauf vor. Dieser Teil des Workshops ist insbesondere ausführlichen Diskussionen und/oder inhaltlicher Arbeit gewidmet. Hierbei sollten noch offene Fragestellungen, Diskussionen von Erkenntnissen und Problemen im Vorforschungsstadium, Zwischenergebnissen oder noch nicht abgeschlossener Projekte im Vordergund stehen. Wie in den Vorjahren wird der Freitagvormittag als Open-Space geplant, dessen Inhalte erst im Rahmen der Vortage festgelegt und strukturiert werden. Weiterlesen...




IBM Watson
HighTech News
Börteçin Ege, Januar 7, 2016

Von Deep Blue zum IBM Watson

Vor zwanzig Jahren (1996) gelang es IBM Deep Blue als erstem Computer, den damals amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparov in einer Partie zu besiegen. Ein Jahr danach schaffte es Deep Blue sogar, gegen ihn einen ganzen Wettkampf aus sechs Partien zu gewinnen. Dabei war Deep Blue eigentlich nicht so intelligent, wie es damals vielleicht von vielen angenommen wurde. Er war keinesfalls lernfähig, und seine Erfolge beruhten größtenteils auf sehr hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten durch Parallel Computing. Diese Serie von Siegen gegen Kasparov war jedoch das erste Zeichen, dass der sog. „AI-Winter“ nach langen Jahren endlich vorbei war.

IBM Watson
Foto: IBM

Deep Bluess Nachfolger steht eigentlich seit 2011 fest: IBM Watson. Der nach dem ersten Präsidenten von IBM (Thomas J. Watson) benannte Supercomputer wurde als Teil des Forschungsprojektes DeepQA entwickelt. Seine Berühmtheit erlangte Watson jedoch erst 2011, nachdem er sich bei der US-Quizshow „Jeopardy!“ gegen seine zwei menschlichen Mitstreiter durchsetzte und aus dem Rennen als klarer Sieger hervorging. Watson ist in der Lage, in nur 15 Sekunden die Akten von einer Million Krebspatienten miteinander zu vergleichen, 10 Millionen Wirtschaftsberichte und 100 Millionen Benutzeranleitungen einzulesen und zu bewerten, um anschließend diesbezügliche Fragen sofort zu beantworten. Watson besteht hardwaremäßig aus 90 IBM Power 750 Servern mit insgesamt 16 TB RAM (16.000 GB). Das Herz eines jeden Servers ist ein POWER 7 Prozessor (3,5 GHz) jeweils mit 8-Kern, wobei jeder Kern die Fähigkeit hat, bis zu 4 Threads parallel auszuführen. Somit ist Watson in der Lage, bei Bedarf insgesamt bis zu 2880 Threads gleichzeitig auszuführen. Die Softwareengine von Watson ist IBM DeepQA. Sie läuft bei Watson auf dem Betriebssystem SUSE Linux Enterprise Server 11. Weiterlesen...





China ist Nr. 1 in Supercomputing
HighTech News
Börteçin Ege, Oktober 29, 2015

Titan seit zweieinhalb Jahren hinter Tianhe-2


Titan
Amerika's Nr. 1 Titan seit Juni 2013 weit hinter dem chinesischen Supercomputer Tianhe-2 (Foto: Wikipedia)

Der harte Kampf um den schnellsten Supercomputer der Welt geht ununterbrochen weiter. Der Sieger steht jedoch seit zweieinhalb Jahren trotzdem fest: Tianhe-2 (China). Daran hat sich auch bei der letzten International Supercomputer Conference in Frankfurt/Main nichts geändert. Der von chinesischen Ingenieuren gebaute Supercomputer Tianhe-2 hat auch in Juni 2015 das Rennen gemacht und landete vor seinen amerikanischen und japanischen Konkurrenten wieder an der Spitze der Top500-Liste gefolgt von Titan (Cray Inc./USA), Sequoia (IBM/USA), K Computer (Fujitsu/Japan), Mira (IBM/USA), Piz Daint (Cray Inc./Schweiz), Shaheen II (Cray Inc./Saudi Arabia), Stampede (Dell/USA), JUQUEEN (IBM/Deutschland) und Vulcan (IBM/USA). Weiterlesen...




Was bedeutet „Semantic Web“?
Semantic News
Börteçin Ege, September 20, 2015

W3C Semantic Web Layercake

„Semantic Web“ ist die nächste Generation des Internets, die nicht nur für Menschen, sondern auch für die Maschinen verständlich ist. Die heutige Version des Webs, das Web 2.0, ist genauso textbasiert, wie sein Vorgänger Web 1.0, welches sogar nur aus Dokumenten bestand und nicht interaktiv war. Heute, also fast 15 Jahre nach der Einführung des „modernen Webs“, ist der Erfolg einer Suche im Web immer noch weit davon entfernt, wie es eigentlich sein sollte. Einer der wichtigsten Verantwortlichen dieses Chaos ist die Textbezogenheit, die das Web vom Anfang an beherrscht hat. So können Inhalte im Web, wenn überhaupt nur von Menschen interpretiert und verstanden werden und nicht von Maschinen, die als Folge die Menschen nicht adäquat bei der Nutzung des Webs unterstützen können. Dies gilt insbesondere für die Suche im Web. Das Ergebnis einer Suche sind meistens Millionen von Einträgen, solche, in denen die vom Anwender für die Suche genannten Schlüsselwörter vorkommen. Der Mensch kann nicht alle diese Suchergebnisse auswerten. Besser wäre es, wenn die Suche nur wenige, aber dafür relevante Treffer zurückgeben würde. Dafür ist „Semantic Web“ die richtige Antwort.

Mit Hilfe von semantischen Technologien können Maschinen die Bedeutungen von Inhalten interpretieren, die Zusammenhänge aus dem Kontext ableiten und somit die Suchmaschinen in „Antwortmaschinen“ umwandeln. Weiterlesen...




Silicon Valley
HighTech News
Börteçin Ege, Juli 07, 2015


Die neue Haupstadt der Welt: Silicon Valley


Silion Valley
Foto: Wikipedia

Bekanntlich ist Silicon Valley (San Francisco) bereits die Welthauptstadt der Elektronik- und Software-Industrie. Es ist vielleicht nicht so berühmt wie Wall Street. Doch wird das bald ändern. Sowie es aber jetzt ausschaut, wird Silicon Valley das berühmte Finanzzentrum Wall Street vom Thron stoßen und auch die Welthauptstadt der Finanzwelt werden. Die Helden von Silicon Valley sorgen dafür: Sie möchten gerne unsere Welt und unseren Lebensstil ändern... Zu diesen Helden gehören nicht nur etablierte Chefs wie Mark Zuckerberg (Facebook), Jeff Bezos (Amazon), sondern auch neue Gesichter wie Travis Kalanick (Uber), Elon Musk (Tesla Motors, SpaceX) und Joe Gebbia (Airbnb). Weiterlesen...




Battle Management Language (BML)
Semantic News
Ein Beitrag von Ulrich Schade und Börteçin Ege, Juni 20, 2015

Führung von heterogenen Mehrrobotersystemen mittels Battle Management Language
Battle Management Language für Roboter

Ontologien finden nicht nur in Unternehmen, sondern auch in militärischen Bereichen Anwendungen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Battle Management Language (BML) eine formale Sprache ohne Mehrdeutigkeiten, aber mit großer Ausdrucksstärke. BML wurde im Rahmen der NATO (vgl. Coalition Battle Management Language) entwickelt und von der Simulation Interoperability Standards Organization als Standard anerkannt. Die Sprache BML stützt sich ab auf das NATO-Datenmodell JC3IEDM, welches als Fachontologie für militärische Operationen angesehen werden kann und über welches die in BML verwendeten Terme (Wörter) in ihrer Bedeutung festgelegt sind. Das bringt viele Vorteile mit. Durch Verwendung von BML können bspw. in militärischen Bereichen alle Systeme (unbemannte Systeme, Simulationssysteme und Command & Control Systeme) die in BML formulierten Befehle und Meldungen inhaltlich „verstehen“ bzw. verarbeiten und nutzen. Außerdem kann BML in multinationalen Operationen als Lingua Franca zwischen den beteiligten Organisationen genutzt werden, um Interoperabilität zwischen verschiedenen Organisationen zu erhöhen. Weiterlesen...




Peter Norvig: Machine Learning
HighTech News
Börteçin Ege, Mai 08, 2015

Peter Norvig's Vortrag an der TU Wien am 26. März 2015
Mit Peter Norvig an der TU Wien

Der US-Amerikanischer Wissenschaftler Peter Norvig hielt am 26 März im Rahmen von Vienna Goedel Lectures der Fakultät für Informatik einen Vortrag an der TU Wien. Peter Norvig ist einer der bekanntesten Forscher im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und seit 2001 Forschungsdirektor von Google. In seinem Vortrag an der TU Wien berichtete er aus seiner Erfahrungen insbesondere mit Machine Learning und lernfähigen Computersystemen (Maschinelles Lernen ist ein Softwaresystem, welches aus Beispielen lernen kann). Er unterstrich in seinem Vortrag auch, dass Machinelles Lernen eine große Zukunft hat und schon jetzt in der Computer Industrie von IBM Watson, Google, Baidu bis Yahoo und Facebook eingesetzt wird. Peter Norvig ist auch der Autor eines der besten und meistverkauften Bücher, nämlich Artifical Inteligence - A modern Approach (Stuart Russel, Peter Norvig: Künstliche Intelligenz - Ein moderner Ansatz) Mehr Information über seine Person und Arbeiten können Sie an seiner Webseite finden: http://norvig.com/



Humanoide Roboter bei Airbus im Einsatz
HighTech News
Börteçin Ege, April 15, 2015

Airbus setzt bei der Produktion Humanoide Roboter ein

Airbus, der größte europäische und weltweit zweitgrößte Flugzeughersteller hat in 2014 angefangen, in seinen Werken in Spanien im Rahmen eines wissenschaftlichen Programms menschenähnliche also humanoider Roboter bei der Produktion von A380 einzusetzen. Das Ziel ist die Entlastung der Mitarbeiter. Durch die Entlastung von hochqualifizierten Arbeiter plant Airbus die Produktionsgeschwindigkeit zu steigern. Die humanoide Roboter werden von dem japanischen Roboter Hersteller Kawada produziert. Auch Boeing, die aktuell für die Flügel-Lackierung von B-777 Roboter verwendet, möchte auch künftig bei der Produktion immer mehr Roboter einsetzen.

Humanoide Roboter bei Airbus
Quelle: Foto: Airbus
"Airbus, A-380 Üretiminde İnsansı Robot Kullanmaya Başladı", Börteçin Ege, TÜBİTAK Bilim ve Teknik, S.8, März 2014



Tesla Motors
HighTech News
Börteçin Ege, März 1, 2015

Tesla: Eine Neue Generation von Autos

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Tesla ist ein elektrisch betriebenes Auto einer neuen Generation. Die Schöpfer von Tesla sind Martin Eberhard und Elon Musk. Tesla Motors beschäftigt schon jetzt weltweit über 6000 Leute und besitzt eine der größten und modernsten Fabriken der Welt. Sie ist zugleich der erste Autohersteller in Silicon Valley. Das neue Modell von Tesla Motors ist Tesla Model S. Model S hat keinen Motor, sondern der Akku des Autos selbst ist der Motor. Akkus haben acht Jahre Garantie und können bei Tesla-Ladestationen gratis aufgeladen werden. Es gibt bei Model S nur zwei Gänge: Vorwärts- und Rückwärtsgang und diese lassen sich nur durch einen Knopfdruck ein- und ausschalten. Im Cockpit des Autos herrscht wie bei modernsten Flugzeugen die Glass Cockpit Technologie - d.h. alles computergesteuert. Das ist noch nicht alles: Tesla Model S sprintet von 0 auf 100 km/h nur in max. 3,4 Sekunden! Zusammengefasst, auch eine Testfahrt mit Tesla ist ein echtes Erlebnis. Wer wird also das Rennen machen: Wasserstoffautos oder doch elektrisch betriebene?

Quelle:
Tesla Elektrikli Otomobilleri (Tesla Electric Vehicles), Ege B., TÜBİTAK Bilim ve Teknik, S.58-63, Februar 2015




2. Corporate Semantic Web - Workshop 2015
Semantic Events
Börteçin Ege, Februar 02, 2015


Nachfolge-Workshop zum Buchprojekt Corporate Semantic Web
Juni 15-17, 2015, Leibniz-Zentrum für Informatik, Deutschland


Schloss Dagstuhl - Leibniz-Zentrum für Informatik
Foto: Schloss Dagstuhl - Leibniz-Zentrum für Informatik

Auch dieses Jahr findet ein Workshop zum Thema Corporate Semantic Web statt, welches ein Nachfolge-Workshop zum Buchprojekt Corporate Semantic Web ist. Unter den Teilnehmern befinden sich ein großer Teil der Mitautoren des Buchs Corporate Semantic Web , welches in Mai 2015 bei Springer-Verlag erscheinen wird. Der Workshop findet von 15 Juni bis 17 Juni 2015 im Schloss Dagstuhl (Leibniz-Zentrum für Informatik) in Wadern (Saarland) in Deutschland statt. Im Workshop sollen semantische Anwendungen besprochen werden, die bereits heute in Unternehmen Nutzen stiften. Ein weiteres Ziel des Workshops ist es, eine Community von Praktikern zu etablieren, die ihre Erfahrungen in der Entwicklung semantischer Anwendungen austauschen. Weiterlesen...




Anfang der Post-Silizium Ära
HighTech News
Börteçin Ege, Januar 28, 2015

Mooresches Gesetz bald am Ende - Doch was kommt als Nächstes?

Mooresches Gesetz verliert zunehmend seine Gültigkeit. Das macht sich in den letzten Jahren auch an der Leistungsfähigkeit von Computern bemerkbar; sie werden nicht mehr von Jahr zu Jahr wirklich leistungsfähiger. Darunter leiden sogar auch Supercomputer, insbesondere wenn es um Verarbeitung von Big Data geht. Das von Gordon Moore vor genau 50 Jahren also in 1965 formuliertes Gesetz besagt, dass sich die Leistungsfähigkeit von Computern spätestens für alle zwei Jahre verdoppeln. Nun langsam aber sicher wird die Grenzen von Silizium erreicht und somit können nicht mehr noch sehr viel kleinere Transistoren aus Silizium gebaut werden. Laut Gordon Moore kommt spätestens in den 2020’er Jahren zum erwarteten Flaschenhals. Dies ist auch Anfang der Post-Silizium-Ära. Danach kann definitiv nicht mehr leistungsfähigere Computer gebaut werden, was möglicherweise zu einer Krise auch in der Weltwirtschaft führen könnte. Daher sind viele Wissenschaftler weltweit seit Jahren bemüht, eine neue Generation von Computern zu entwickeln, die nicht mehr auf Elektronen, sondern auf ganz anderen Elemente wie Quanten oder Photonen basieren. Welches System macht also das Rennen? Quantencomputer, Elektro-Optische oder Optische Computer?


Quelle:
Moore Kanunu ve Post-Silisyum Çağına Doğru (Moore's Law & Towards the Post-Silicon Age), Börteçin Ege, TÜBİTAK Bilim ve Teknik, S.38-43, Dezember 2013




Industrie 4.0
HighTech News
Börteçin Ege, Juni 29, 2014

Die 4. industrielle Revolution steht bevor

Eine vierte Industrie Revolution steht der Welt bevor, zumindest auf lange Sicht. Die bevorstehende industrielle Revolution heißt Industrie 4.0. Mit der Industrie 4.0 werden neue Produktionsmethoden eingeführt, die bisher nicht möglich waren. Weltweit planen die größten Elektrokonzernen noch heute, ihre Produktionsmethoden Schritt für Schritt auf Industrie 4.0 umzustellen. Bei Industrie 4.0 handelt es sich um Intelligente Fabriken, die Produkte höchst autonom herstellen können. Um diesen Zweck zu erreichen, müssen jedoch vor allem die Produktionsmaschinen und deren Produkte untereinander vernetzt werden können. Dast ist jedoch nur durch den Einsatz der semantischen Technologien erreichbar. Denn ohne semantische Interoperabilität der Maschinen ist eine intelligente Produktion nicht realiserbar. Man erwartet jedoch, dass die Realiserung solcher Systeme noch dauern wird. Vermutlich werden die ersten Industrie 4.0-Produkte erst in den 2020’er Jahren die Fließbänder verlassen.

Kernideen der Industrie 4.0

  • Mit der Industrie 4.0 beginnt das auf den einzelnen Kundenbedarf zugeschnittene Produktionszeitalter.
  • Höchst autonome Produktion von sehr komplizierten Produkten durch die Maschinen
  • Vernetzung der Produktionsmaschinen untereinander, wobei die Maschinen mit hergestellten Produkten auch nach der Produktion in Verbindung bleiben. Auch die Produkten halten ihre Historie im "Gedächtnis".
  • Mit der neuen Version der Internet Protocol IPv6 ist die technische Infrastruktur fürs 'Internet der Dinge' (Internet of Things) bereits geschafft.
  • Auch im Industrie 4.0-Zeitalter unterstützen die Maschinen den Alltag weiterhin massiv jedoch ohne aufzufallen oder wahrgenommen zu werden (Embedded). Dieser Schritt erfordert jedoch die Entwicklung von preiswerten Hardware, die möglichst klein sind und ohne viel Wärme abzugeben und zugleich hochsicher arbeitet. Somit fängt auch die Ära von Cyber Physical Systems (Das Hardware-Rückgrat der Industrie 4.0).
  • Semantische Technologien sind der Kern der Industrie 4.0, weil ohne sie, die semantische Interoperabilität weder unter Produktionsmaschinen untereinander noch zwischen Produkten und Produktionsmaschinen nicht gewährleistet werden kann. (Das Software-Rückgrat der Industrie 4.0).


Quelle:
"4. Endüstri Devrimi” (Industry 4.0), Börteçin Ege, TÜBİTAK Bilim ve Teknik, S.26-29, Mai 2014







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